<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-8282172054715141739</atom:id><lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2009 12:35:45 +0000</lastBuildDate><title>GERHARD GRUBER - STUMMFILMPIANIST</title><description>Informationen über den österreichischen Komponisten  und Stummfilm - Pianisten Gerhard Gruber</description><link>http://gerhardgruber.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (pontorosso)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8282172054715141739.post-3425555530903903334</guid><pubDate>Sun, 09 Sep 2007 18:04:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-02-29T10:31:06.332+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Personen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Video</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Gerhard Gruber</category><title>GERHARD GRUBER - STUMMFILMPIANIST</title><description>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuQ15Fhu8-I/AAAAAAAABIk/-zFPotxAPP0/s1600-h/GGsept1a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuQ15Fhu8-I/AAAAAAAABIk/-zFPotxAPP0/s400/GGsept1a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108267132197467106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Gruber ist seit 1988 Stummfilmbegleiter am Klavier. In unzähligen Aufführungen hat er seither um die 400 Filme begleitet (Tokyo, Hobart, Bordeaux, Hamburg, München, Wien u.v.a.) und gilt als der wichtigste Vertreter seines Metiers in Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1988 wurde kurzfristig für einen Chaplin - Stummfilmabend ein Pianist gesucht. Dass daraus für Gerhard Gruber ein eigener Beruf entstehen würde, war damals nicht abzusehen. Seine Begeisterung für dieses Metier ist seither ungebrochen. "Das Gefühl, mitten im Geschehen dabei zu sein, war unbeschreiblich und ist bis heute unverändert geblieben. Das ist auch ein Garant für die Lebendigkeit der Stummfilmabende. Es ist nie der Film allein, es ist immer die Dreiheit Film - Musik - Publikum, und deshalb ist jeder Abend auch ein eigenes Erlebnis."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Grubers spezieller Zugang zur Stummfilmbegleitung ist die Improvisation, die er als direkten und immer neuen Dialog mit dem Geschehen auf der Leinwand ansieht. So ist keine Aufführung eines Filmes gleich, er liebt es, sich immer wieder neu von den Filmen verführen zu lassen und diese Verführung an das Publikum weiterzugeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen spielte Gerhard Gruber zu etwa 400 Stummfilmen in unzähligen Aufführungen. Besonders verbunden ist er seit 1999 mit dem Filmarchiv Austria, spielte jahrelang bei der Viennale und seit einigen Jahren im Österr. Filmmuseum, war zweimal zu Gast bei der Diagonale in Graz und 2005 bei den Cinéconcerts in Bordeaux und spielte jeweils im April 2006 und 2007 in Tokyo. Hobart in Australien war ein weiteres Ziel. Für Schulen in Zusammenarbeit mit dem ÖKS (Christa Binder) bereiste er ganz Österreich (mit den Filmen "Metropolis"/ Fritz Lang und "The Freshman"/ Harold Lloyd) und ist immer wieder gern gesehener Gast bei Programmkinos und Filmclubs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.&lt;object width="320" height="280" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-968f687689e910ea" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.blogger.com/img/videoplayer.swf?videoUrl=http%3A%2F%2Fvp.video.google.com%2Fvideodownload%3Fversion%3D0%26secureurl%3DqAAAAOF-u9WtopylwZ9XHAqIS4QYd5RCIkfdmgCwhXQDNA8yGk0p7Gv1YrvpxM49G3kpPCyNAWmzlyfDY7vpjdWsSIw91w1vK3tdRpuDMGf80jX8H2VuNO3j5tQdqw8h2fW_15Oao9OYRy5RxgQO2kRmb__ddkVWFqJWxYHHbzN1Ew5VPzOqGRQw2XM_XEUkcbEJWct3YFXZiYVo7eZe6f9yhKAe32JGtjeDEVCR-Y9hbiwe%26sigh%3DxtKDGMP5a-n1PEsIfnToSnDPq5c%26begin%3D0%26len%3D86400000%26docid%3D0&amp;amp;nogvlm=1&amp;amp;thumbnailUrl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2FThumbnailServer2%3Fapp%3Dblogger%26contentid%3D968f687689e910ea%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw320%26sigh%3DS3NMmi-klOsMJPt4r7qEKXG-yaQ&amp;amp;messagesUrl=video.google.com%2FFlashUiStrings.xlb%3Fframe%3Dflashstrings%26hl%3Den"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;embed width="320" height="280" src="http://www.blogger.com/img/videoplayer.swf?videoUrl=http%3A%2F%2Fvp.video.google.com%2Fvideodownload%3Fversion%3D0%26secureurl%3DqAAAAOF-u9WtopylwZ9XHAqIS4QYd5RCIkfdmgCwhXQDNA8yGk0p7Gv1YrvpxM49G3kpPCyNAWmzlyfDY7vpjdWsSIw91w1vK3tdRpuDMGf80jX8H2VuNO3j5tQdqw8h2fW_15Oao9OYRy5RxgQO2kRmb__ddkVWFqJWxYHHbzN1Ew5VPzOqGRQw2XM_XEUkcbEJWct3YFXZiYVo7eZe6f9yhKAe32JGtjeDEVCR-Y9hbiwe%26sigh%3DxtKDGMP5a-n1PEsIfnToSnDPq5c%26begin%3D0%26len%3D86400000%26docid%3D0&amp;amp;nogvlm=1&amp;amp;thumbnailUrl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2FThumbnailServer2%3Fapp%3Dblogger%26contentid%3D968f687689e910ea%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw320%26sigh%3DS3NMmi-klOsMJPt4r7qEKXG-yaQ&amp;amp;messagesUrl=video.google.com%2FFlashUiStrings.xlb%3Fframe%3Dflashstrings%26hl%3Den" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VON LANDSCHAFTEN UND PARTITUREN&lt;br /&gt;Ein Interview mit Gerhard Gruber, Gast bei Impara l’Arte 2008 in Padua&lt;br /&gt;Artikel von  "http://www.nonsolocinema.com/nsc_autore.php3?id_auteur=181"&lt;br /&gt;Autor: Marco Bellano&lt;br /&gt;Publiziert am Freitag, 22. Februar – NSC Jahr IV Nr. 10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss es wirklich sagen, mit Erleichterung und Dankbarkeit: endlich. Endlich, für einmal, ist L’uomo con la macchina da presa („Der Mann mit der Kamera“) von Dziga Vertov nicht Vorwand, um das vermischte Geklirre, das elektronische Schwirren, die rasenden Wiederholungen und alle anderen stereotypen Synonyme von „Avantgarde“ und „Fließband“ zu sammeln, die viele Stummfilm-Komponisten zusammenfügen, wenn sie sich mit diesem Film beschäftigen.&lt;br /&gt;Jene, die den Film und ihre genialen formalen Studien über das bewegte Bild kommentiert, ist diesmal dagegen eine nachdenkliche und kohärente Klavier-Improvisation: ein komplexer Klangbogen, der mit einer hypnotischen Begegnung aus zyklischen und diatonischen Melodien mit langen pedalisierten Harmonien beginnt. Der Film, mit seiner vibrierenden optischen Erregung, scheint fast unabhängig von der so ruhigen und fein kontrollierten Musik zu sein. In Wirklichkeit sind die Augen des Solisten fix auf die Leinwand gerichtet, und Sicht und Gehör konvergieren heimlich, um in der Mitte der Vorstellung mit Natürlichkeit ihre versteckte und unumgängliche gegenseitige Abhängigkeit zu verraten. Es ist die so genannte Sequenz Sinfonia delle mani (Symphonie der Hände); der Vorwand für die Wende: ab diesem Moment werden die melodischen Figuren virtuos und das Klavier lässt die Klangintensität wachsen. Schnitt und Rhythmus der Musik verstärken sich gegenseitig, während Dur-Tonarten Eingang finden und im akustischen Fluss kurze Sonnenmomente erwecken, die durch ein sporadisches Auftauchen ironischer Elemente aufgewertet werden.&lt;br /&gt;Gerhard Gruber, geboren 1951, ist der österreichische Pianist, dem diese Interpretation des Werkes von Vertov zu verdanken ist. Er ist auf Jazz-Improvisation spezialisiert und gehört heute zu den einflussreichsten aktiven Musikern, die sich mit Stummfilmen beschäftigen. Wir haben ihn nach der Projektion am 20. Februar 2008 in Padua beim MPX-Kino in der  via Bonporti getroffen.&lt;br /&gt;Wie haben die Bilder von “L’uomo con la macchina da presa”ihre Improvisation stimuliert?&lt;br /&gt;Es ist nicht einfach, das zu erklären. Ich glaube, dass jede Improvisation auf der Unwiederholbarkeit der Interpretation basieren muss. Jedes Einzelbild bereitet mir unzählige klangliche Anreize: jedes Mal, wenn der Film projiziert wird, verwende ich einen anderen. So verändert sich der Weg zwischen den Bildern bei jeder Vorstellung. Ich bin an einem Ort geboren, der von Erhebungen und Hügeln geprägt ist. Dort konnte man ein wunderschönes Panorama beobachten. Aber schon nach wenigen Schritten veränderte sich die Landschaft: Der Verlauf des Geländes ermöglichte neue und bedeutungsvolle Details zu beobachten. Für mich sind die Stummfilme wie diese Landschaft: Eine jede meiner Interpretationen ist nur eine von vielfältigen Gesichtspunkten, durch die man (die Stummfilme) schätzen kann. Daher denke ich, dass das Musizieren für die Stummfilme ein bisschen wie das Bauen  musikalischer Landschaften ist.&lt;br /&gt;Aber auch, wie eine Partitur zu interpretieren...&lt;br /&gt;Das ist absolut richtig und sehr vereinbar mit meinen Gedanken. In der Tat kann man auch eine Partitur auf verschiedenste Weisen lesen. Daher betone ich immer, dass die Freiheit des Musikers immer dem Film untergeordnet ist. Es stimmt, dass manchmal die Sinne des Zuschauers dahin tendieren, Zusammenhänge zwischen Bild und Ton zu finden, auch wenn diese nicht existieren. Man darf sich daher aber nicht leisten, das was auf der Leinwand passiert zu ignorieren. Man muss die richtige Balance zwischen Unabhängigkeit, Folgerichtigkeit und Kontrast finden. Traditionellerweise bevorzugen die Amerikaner in der Filmmusik die Abhängigkeit vom Bild, die Russen umgekehrt.&lt;br /&gt;Haben Sie nie daran gedacht, Partituren für Tonfilme zu schreiben?&lt;br /&gt;Nein, eigentlich sind meine einzigen Produktionen außerhalb des Stummfilms, die etwas mit dem Kino zu tun haben, einige Musikserien, die für allgemeine Situationen und Charakter geeignet sind. Zum Beispiel: Musik für eine Spannungsszene, für eine lustige Szene… Ich habe diese Arbeit für einen Radiosender gemacht, der sich meine Kompositionen für verschiedene Programme nützlich gemacht hat, je nach Bedarf. Es ist mehr oder weniger das, was die Musiker zur Zeit des Stummfilms gemacht haben, als man das Repertoire für die Pianisten zusammensetzte, die dann den Film im Saal begleiten mussten.&lt;br /&gt;In Italien erhält man dank des Festivals von Pordenone und von Bologna das Interesse für die Stummfilmmusik am Leben. Glauben Sie, dass dieser Bereich für die jungen Abgänger der Konservatorien, die eine alternative künstlerische Karriere einschlagen möchten, eine gute Gelegenheit bieten kann?&lt;br /&gt;Für den Stummfilm schreiben oder improvisieren ist für die eigene Weiterbildung eine wertvolle Gelegenheit. Zweifellos ist das Problem hauptsächlich, sich ein eigenes Repertoire anzueignen: Filme, bei denen es möglich ist auszuprobieren gibt es zu Tausenden, aber nur wenige haben große Erfolge gefeiert, indem sie oft projiziert werden. Daher endet es damit, dass immer nur die gleichen  interpretiert werden. Es ist wie auf einem engen Weg zwischen zwei Abgründen zu wandern, die voller unsichtbarer Schätze sind. Jenseits dieser Betrachtungen würde ich sagen, dass für einen jungen Musiker, der sich der Stummfilmmusik nähert, eines sehr wichtig wäre: sich selber zu vergessen. Das heißt, die akademischen Regeln und die Pflichten der klassischen Komposition zu vergessen, um klanglichen Wegen zu folgen, die vom Fluss der Bilder hervorgerufen werden. Und hauptsächlich wird man das eigene Ego vergessen müssen. Wer diese Art von Musik machen will, wird völlig im Dienste des Films sein müssen. Nur so ist das Endresultat befriedigend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8282172054715141739-3425555530903903334?l=gerhardgruber.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><enclosure type='video/mp4' url='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=968f687689e910ea&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link>http://gerhardgruber.blogspot.com/2007/09/gerhard-gruber-stummfilmpianist.html</link><author>noreply@blogger.com (pontorosso)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuQ15Fhu8-I/AAAAAAAABIk/-zFPotxAPP0/s72-c/GGsept1a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8282172054715141739.post-6317119031228777544</guid><pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-10T15:20:41.646+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Personen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>über die Stummfilmmusik von Gerhard Gruber</category><title>Über die Stummfilmmusik von Gerhard Gruber</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;Über die Stummfilmmusik von Gerhard Gruber:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;(von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alexander Horwath&lt;/span&gt;,  Direktor des Österreichischen Filmmuseum, Wien)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Was ist das: Stummfilmmusik ? Und zu welchem Zweck soll man sie heute betreiben, 70 Jahre nach den letzten authentischen, alltäglichen Stummfilmvorführungen ? Auf diese Fragen gibt es im gegenwärtigen Kulturbetrieb zahllose Antworten, vom Symphonie-Orchester (also Hochkultur) über spaßige Kontrastmusik (also Ironie-Kultur) bis zum Elektronik-Score (also zeitgenössische Interpretation). – In Wahrheit jedoch haben die meisten dieser Antworten wenig mit dem Medium zu tun, das sie zu "rekonstruieren" behaupten, das sie "wieder aufleben lassen" möchten. Natürlich: Alles läßt sich heute mit allem kombinieren, aber ergibt dieses doppelte Alles-Mögliche auch Sinn ?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Musik(begleitung) zu Stummfilmen macht heute wohl am meisten Sinn, wenn sie die grundsätzliche Offenheit und Unentscheidbarkeit mitschwingen läßt, die jeder vernünftigen Rekonstruktion einer vergangenen Praxis innewohnen. Und vor allem: wenn die Musik das Medium, um das es geht – den stummen Film – nicht unter ihrem eigenen Gewicht (bzw. der eigenen "Wichtigkeit", Lautstärke oder auch "Helligkeit") begräbt. Wenn sie, im Gegenteil, jene fragilen Dimensionen des Stummfilms "aufblühen" läßt, die im Verlauf der Geschichte und der gewandelten Wahrnehmungsweisen häufig verschüttet worden sind. Diese Idealvorstellung wird sich nie bei allen Arten und allen Werken des Stummfilms umsetzen lassen (in diesem Fall läßt man die Musik besser sein und zeigt die bestmögliche Annäherung: den Stummfilm eben als stummen Film). Und dort, wo es sich – vom Film aus gesehen – machen läßt, benötigt man einen echten musikalischen Partner des Films.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der österreichische Komponist und (Improvisations-)Musiker Gerhard Gruber ist einer von sehr, sehr wenigen Vertretern des Metiers, die dieser nur scheinbar bescheidenen, tatsächlich aber höchsten Anforderung genügen. Er ist der Partner par excellence. Die spezielle Tatsache, dass bei der Stummfilmmusik der eine Teil "tot" (d.h. alt und auf Zelluloid gespeichert) und der andere Teil "lebendig" (also live anwesend und handlungsfähig) ist, verlangt paradoxerweise nach einem Musiker, der sich gerade mit diesem Umstand (also mit dem eigenen "Vorteil") nicht zufrieden gibt, der den "toten" Teil genauso lebendig haben möchte wie er selbst es ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Grubers Form der Bescheidenheit ist zugleich seine Größe; denn es braucht Größe, sich als kreativer und ideenreicher Musiker einem "fremden Text" unterzuordnen. Das ist vergleichbar mit der Beziehung zwischen einem großen Regisseur (Film) und einem großen Schauspieler (Musiker). Hier wie da geht solch ein Ansatz natürlich weit über "Servilität" hinaus: Hier leistet nicht jemand seinen routinierten Dienst ab (so wie die vielen anderen Stummfilmmusiker, die den immer gleichen nostalgisch-kindlichen "Klimper-Teppich" über jeden erdenklichen Film breiten). Hier beginnt statt dessen ein produktives Gespräch – jenseits der Worte. So wie der große Schauspieler auf subtile, nonverbale und sehr bewegliche Art dem Regisseur stetig neue Angebote macht und so immer weitere Schichten des Regiekonzepts freilegt, so verhält sich Gerhard Gruber zum jeweiligen Film – unabhängig ob es sich dabei um Slapstick Comedy, ein historisches Epos, Melodram, psychologisches Kammerspiel oder um einen Abenteuerfilm handelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Grubers biografischer Hintergrund als Jazzmusiker, als Improvisator in einem gemeinsamen Spiel, ist für diese unterschiedlichen Qualitäten wohl von großer Bedeutung. Es braucht eine reiche Palette und zugleich die Fähigkeit zur raschen, möglichst nicht-trivialen Reaktion, um auf ein vielfältiges Filmwerk ebenso vielfältig einzugehen. Stummfilmmusik im Sinne Grubers ist weder eine Überhöhung des Films, noch die "Verdaulichmachung" eines "altmodischen" Artefakts, weder eine Eitelkeit noch eine Simplifizierung des existierenden Werks. Sie ist stets ein partnerschaftlicher Vorschlag; in einer Partnerschaft, die garantiert nie langweilig wird. Eine "offene Beziehung" samt innigem Vertrauensverhältnis. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;********************************************&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8282172054715141739-6317119031228777544?l=gerhardgruber.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://gerhardgruber.blogspot.com/2007/09/ber-die-stummfilmmusik-von-gerhard.html</link><author>noreply@blogger.com (pontorosso)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8282172054715141739.post-6502830027852843816</guid><pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:54:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-09-10T15:47:12.532+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Personen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Ilse Aichinger über Gerhard Gruber</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Video</category><title>Ilse Aichinger über Gerhard Gruber</title><description>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Interview Ilse Aichinger:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;embed style="width: 400px; height: 326px; font-family: verdana;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=3604693323117066371" quality="best" bgcolor="#ffffff" scale="noScale" salign="TL" flashvars="playerMode=embedded" align="middle"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der folgende Artikel von Ilse Aichinger über den Stummfilm-Pianisten Gerhard Gruber erschien im Oktober 2006 in ihrem Buch "Subtexte" (Verlag Korrespondenzen) sowie im Buch "Kino ohne Land" (No place for a cinema) von Almut Rink und Ruth Kaaserer (Verlag Czernin):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;DER FILMERZIEHER&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Weder trägt er einen Wiener Orden, noch sorgt er im Rathaus für Aufregung und Rätselraten wie Michael Jackson. Gerhard Gruber, Komponist und Musiker ("der Klavierspieler", wie er für mich heißt), kommt aus der kargen Landschaft des Mühlviertels. Er improvisiert auf dem Klavier zu Stummfilmen, in dem Dreieck, in dem auch ich mich oft bewege: zwischen Metro-Kino, Breitenseer Lichtspielen und Filmmuseum - nicht Bermuda, aber doch der sicherste Ort, um zu verschwinden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Er macht jeden Film erst möglich und ihn zugleich unnötig. Wer seine Hände auf den beleuchteten Tasten sieht, kann es riskieren, selbst Chaplin zu vergessen, um seiner Erinnerung an ihn aufzuhelfen. Sollte man sich bei Selbstvergessenen fragen, wie viel sie zu vergessen haben? Für Gerhard Gruber ist das nicht relevant. Komponieren ist ein intellektueller Akt, erklärt er, Improvisation ein Liebesakt. "Es würde mich nicht wundern, wenn mein Spiel den Film verändert." Ob er, der weiß, wie viel den Bildern durch das Dialogkino verloren gegangen ist, eine "Petition gegen den Tonfilm" unterzeichnen würde?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Grubers Form der Bescheidenheit ist zugleich seine Größe", sagt Alexander Horwath (Österreichisches Filmmuseum). "Die spezielle Tatsache, dass bei der Stummfilmmusik der eine Teil ,tot' (d. h. alt und auf Zelluloid gespeichert) und der andere Teil ,lebendig' (also live anwesend und handlungsfähig) ist, verlangt paradoxerweise nach einem Musiker, der sich gerade mit diesem Umstand (also mit dem eigenen ,Vorteil') nicht zufrieden gibt, der den ,toten' Teil genauso lebendig haben möchte, wie er selbst es ist."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Mir geht die Luft nicht aus, aber ich weiß nicht, was ich mit ihr anfangen soll", konstatiert E. M. Cioran. Aber wer Gerhard Grubers Klavierspiel hört, ist wieder imstande, seinen Atemzügen zu trauen. "Wir gehen durch die Felder und freuen uns", schrieb Adalbert Stifter (wie lange vor der Nacht, in der er sich mit dem Rasiermesser die Kehle durchschnitt, wäre sicher herauszufinden). "Der Mann kann sehr glücklich sein", heißt es in der Stifter-Monografie von Urban Riedl - und das führt wieder zum Stifter-Fan Gerhard Gruber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Frage nach dem "Subtext" einer Person bewegt sich bei Stifter und Gruber konträr und doch aufeinander zu. Gerhard Gruber hat Glück mit sich selbst und sollte, falls er Lust hat, dieses Glück noch sehr lange weitergeben. Er weiß, dass man das Urwüchsige zerstört, wenn man es ans Licht zerrt; dass man tötet, was man entmystifiziert. Wenn der "Skwaraismus" (so Martin Walser über Erich Wolfgang Skwara) "die Leidenschaft ist, die ihre Unerfüllbarkeit zum Programm macht", so ist Gerhard Gruber der leibhaftige Antipode zu dieser Definition.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch schwer erträgliche Zustände weichen für den, der zum Beispiel nach dem Film "Die Lawine", einem nach Gerhard Gruber "schwer erziehbaren Film", nach Hause oder sonst wohin geht. (Manche Filme tragen sich von selbst, erklärt er, andere müssen "gezogen" werden. Aber es sei Sache des Erziehers, auch die zu mögen, die er nicht mag.) "In der Nacht laufen die Stummfilme weiter. Ich träume in Stummfilm, blau viragiert." Und "Der Typ vom Grab nebenan" (heute um 18 Uhr im Cine-Kino)? Man sollte ihn dort herausholen und zusammen mit anderen Scheintodgefährdeten rasch nach Breitensee zu Gerhard Gruber bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;(mit freundlicher Genehmigung der Autorin)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;****&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuVKeVhu9CI/AAAAAAAABJA/5uvSNY62vqY/s1600-h/GGsept2a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuVKeVhu9CI/AAAAAAAABJA/5uvSNY62vqY/s400/GGsept2a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5108571237356860450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;ENGLISH VERSION:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span class="text"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;Blue-Toned Silent Film Dreams &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; He doesn’t wear a Viennese medal of honor, nor does he create a commotion in the parliament and cause guessing games like Michael Jackson. Gerhard Gruber, composer and musician (“the piano player” as I know him), comes from the barren landscape of &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; the Muehlviertel. He improvises on the piano to the silent films in the triangle that I often move in: between the Metro-Kino, the Breitenseer Lichtspiele, and the Filmmuseum—not Bermuda, but still a place where you can safely disappear. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; He is the one who first makes each film possible and, at the same time, unnecessary. Those who have seen his hands move on the illuminated keys might even risk forgetting Chaplin to boost their memory of him. In letting yourself go, should you ask how much you have to let go? For Gerhard Gruber that isn’t relevant. Composing is an intellectual act. As he explains, improvisation is an act of love. “It wouldn’t surprise me if my playing changed the film.” And would this man—someone who knows how much the pictures have lost through dialogue cinema—sign a “petition against the talkies”? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; “Gruber’s form of modesty is likewise his greatness,” said Alexander Horwath (of the Austrian Filmmuseum). “The particular situation of silent film music, in which one part is ‘dead’ (which means old and stored on celluloid) and the other part ‘living’ (alive and capable of acting), paradoxically demands a musician who is not satisfied with this situation (with his or her own ‘advantage’), who wants to make the ‘dead’ part just as much alive as he or she is.” &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; “I am still breathing the air, but I don’t know what I should do with it,” stated E. M. Cioran. Those who listen to Gerhard Gruber play the piano can once again trust their own breath. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; And Der Typ vom Grab nebenan (The guy in the next grave) (today at 6 p.m. in Cine-Kino)? You should help him out of there and quickly bring him, together with the others in danger of apparent death, to Breitensee, to Gerhard Gruber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; First published in: Die Presse, 12 March 2005, as “Der Filmerzieher.”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Translated by Lisa Rosenblatt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;      &lt;a href="javascript:swap_menu%28" objectmenul2p12i1227="" 1="" 100="" l=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8282172054715141739-6502830027852843816?l=gerhardgruber.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://gerhardgruber.blogspot.com/2007/09/ilse-aichinger-ber-gerhard-gruber.html</link><author>noreply@blogger.com (pontorosso)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RuVKeVhu9CI/AAAAAAAABJA/5uvSNY62vqY/s72-c/GGsept2a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-8282172054715141739.post-430231342087609843</guid><pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-10-08T12:44:26.760+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Filme</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Video</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Termine</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Stummfilmklassiker</category><title>TERMINE Gerhard Gruber</title><description>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://filmmusik.at/English//"&gt;SILENTMOVIE - Filmmusic by Gerhard Gruber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/1600/alraune2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/320/alraune2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;PROGRAMM:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://stummfilmklassiker.blogspot.com/"&gt;STUMMFILMKLASSIKER im Breitenseer Kino Wien&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;14. September 2007 - 6. January 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RtU7pFhu70I/AAAAAAAAA_A/w8yw7uDb-oY/s1600-h/plakat_stummfilm.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RtU7pFhu70I/AAAAAAAAA_A/w8yw7uDb-oY/s200/plakat_stummfilm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104051329738665794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;LAUREL &amp;amp; HARDY &lt;/strong&gt;Kurzfilme 9.Mai 2007 (Kiwanis Lienz) &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;QUEEN KELLY&lt;/strong&gt; 12.Mai 2007 (Gartenbau-Kino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOOLISH WIVES&lt;/strong&gt; 16.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE SOCIAL SECRETARY&lt;/strong&gt; 17.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;T&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;HE UNBELIEVER&lt;/strong&gt; 19.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE WEDDING MARCH&lt;/strong&gt; 19.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BLIND HUSBANDS&lt;/strong&gt; 20.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE SOCIAL SECRETARY&lt;/strong&gt; 21.Mai 2007 (Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE HEART OF HUMANITY&lt;/strong&gt; 21.Mai 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE UNBELIEVER&lt;/strong&gt; 23.Mai 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;OLD HEIDELBERG&lt;/strong&gt; 27.Mai 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;QUENN KELLY &lt;/strong&gt;27.Mai 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE GENERAL&lt;/strong&gt; 31.Mai 2007 (Forum Neuhofen/ Krems)&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;OLD HEIDELBERG&lt;/strong&gt; 1.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE HEART OF HUMANITY &lt;/strong&gt;1.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FOOLISH WIVES&lt;/strong&gt; 2.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;BLIND HUSBANDS&lt;/strong&gt; 3.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ROSALIE ET SES MEUBLES FIDÈLES&lt;/strong&gt; 8.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;LÉONTINE  GARDE LA MAISON&lt;/strong&gt; 8.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ENGELEIN&lt;/strong&gt; 8.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HIS PICTURE IN THE PAPER&lt;/strong&gt; 9.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MERRY-GO-ROUND&lt;/strong&gt; 9.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE MERRY WIDOW&lt;/strong&gt;  10.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ASSUNTA SPINA&lt;/strong&gt; 15.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;GREED&lt;/strong&gt; 16.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE MERRY WIDOW&lt;/strong&gt; 16.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE HUN WITHIN&lt;/strong&gt; 17.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;MERRY-GO-ROUND&lt;/strong&gt; 17.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FIOR DI MALE&lt;/strong&gt; 22.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DER STECKBRIEF&lt;/span&gt; 22.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DER SIEG DES HOSENROCKS&lt;/span&gt; 22.Juni 2007 (Österr.Filmmuseum)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;THE HUN WITHIN&lt;/strong&gt; 23.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;THE MERRY WIDOW&lt;/strong&gt; 23.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;HIS PICTURE IN THE PAPER&lt;/strong&gt; 24.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;GREED&lt;/strong&gt; 24.Juni 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Metrokino Wien)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;LAUREL &amp;amp; HARDY KURZFILME &lt;/span&gt;28.Juni 2007 (Hofbühne Tegernbach, O.Ö.)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KINGS OF COMEDY  &lt;/span&gt;5.-15.Juli 2007 (Neue Bühne Villach)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;A PAGE OF MADNESS&lt;/span&gt; 24.Juli 2007 (Film Festival Motovun, Kroatien)&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;CAFE ELEKTRIC&lt;/strong&gt; 3.August 2007 (Filmhof Asparn/Zaya)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;NOSFERATU &lt;/span&gt;8.September 2007 (Waldviertler Stummfilmfest 2007-2011, Vitis)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;CAFE ELEKTRIC &lt;/span&gt;3.Oktober 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Waldviertler Stummfilmfest 2007-2011, Vitis)&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;LAUREL &amp;amp; HARDY&lt;/span&gt; 21.Oktober 2007 &lt;/em&gt;&lt;em&gt;(Waldviertler Stummfilmfest 2007-2011, Vitis)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ORLACS HÄNDE&lt;/span&gt; 14.September 2007 (Breitenseer Lichtspiele Wien)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;NANOOK OF THE NORTH&lt;/strong&gt; 11.November 2007 (Filmcasino Wien) &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;***********&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;____________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://tv.orf.at/"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;object width="320" height="280" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-5d8038618dd9e6fb" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.blogger.com/img/videoplayer.swf?videoUrl=http%3A%2F%2Fvp.video.google.com%2Fvideodownload%3Fversion%3D0%26secureurl%3DqAAAAPEbdexZYqODP9Nt5kZfcH0A8_VZ1BQmLGruSkjewDCDmCHuo1eJqw5b8EMFq9SKI7XDCXQh7nkC9jstu_wn9vpmbJlfUVfjPb6RosGxvYdubpDumCjw-qIV_cXKn1nsgaMEJe3G4u0kRpmwAe3amaI_m5rWIKxtEK8bhWk2ua3k9u8TwR8FmbdfCXeu1En7XjhCB0YJBOamQEUA-AGh7romdYVY7AUMtca_q0U8p1VP%26sigh%3DodFvRUaReiTyZa4nkSv49Y8akl8%26begin%3D0%26len%3D86400000%26docid%3D0&amp;amp;nogvlm=1&amp;amp;thumbnailUrl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2FThumbnailServer2%3Fapp%3Dblogger%26contentid%3D5d8038618dd9e6fb%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw320%26sigh%3DMjdMosR99zbB-AgszyJCUtJcUVE&amp;amp;messagesUrl=video.google.com%2FFlashUiStrings.xlb%3Fframe%3Dflashstrings%26hl%3Den"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;embed width="320" height="280" src="http://www.blogger.com/img/videoplayer.swf?videoUrl=http%3A%2F%2Fvp.video.google.com%2Fvideodownload%3Fversion%3D0%26secureurl%3DqAAAAPEbdexZYqODP9Nt5kZfcH0A8_VZ1BQmLGruSkjewDCDmCHuo1eJqw5b8EMFq9SKI7XDCXQh7nkC9jstu_wn9vpmbJlfUVfjPb6RosGxvYdubpDumCjw-qIV_cXKn1nsgaMEJe3G4u0kRpmwAe3amaI_m5rWIKxtEK8bhWk2ua3k9u8TwR8FmbdfCXeu1En7XjhCB0YJBOamQEUA-AGh7romdYVY7AUMtca_q0U8p1VP%26sigh%3DodFvRUaReiTyZa4nkSv49Y8akl8%26begin%3D0%26len%3D86400000%26docid%3D0&amp;amp;nogvlm=1&amp;amp;thumbnailUrl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2FThumbnailServer2%3Fapp%3Dblogger%26contentid%3D5d8038618dd9e6fb%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw320%26sigh%3DMjdMosR99zbB-AgszyJCUtJcUVE&amp;amp;messagesUrl=video.google.com%2FFlashUiStrings.xlb%3Fframe%3Dflashstrings%26hl%3Den" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/1600/gg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/320/gg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify; font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gerhard Gruber&lt;/span&gt; is an Austrian composer and piano player. As accompanist for silent movies he has become the leading authority in Austria since 1988.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;He has performed for about 380 different films (Viennale 1999-2004, Tokyo 2006, Cineconcerts Bordeaux 2005, Diagonale). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-style: italic;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-style: italic;"&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;As a basic principle he appreciates improvisation for his work, which he regards as best way of a direct and always new dialogue between the events on the screen, the music and the audience. So no performance resembles the others. Gerhard Gruber likes it to be enticed by the films again and again and to pass on these feelings to the audience.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:verdana;" &gt;ALEXANDER HORWATH, director of the Austrian Filmmuseum, about Gerhard Grubers music for silent movies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Music for silent movies needs a genuine musical partner of the film. The Austrian composer and (improvisation) musician Gerhard Gruber is one of very much, very few representatives of the profession, who meets this only apparently modest, actually however highest requirement. He is the partner par excellence.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Silent movie music in the sense Grubers is neither an exaggeration of the film, nor the “digestible making” of an “old-fashionable” artifact, neither a vanity nor another simplification of the existing work. It is always a partnership suggestion; in a partnership, which becomes never boring as it is guaranteed. An “open relationship” including intimate bond of trust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center; font-style: italic;"&gt;***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/1600/stummfilm-GGkl.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2984/2964/320/stummfilm-GGkl.jpg" alt="www.stummfilm.at" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.stummfilm.at/"&gt;Hundreds of Silent Movie Descriptions&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;****&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:verdana;" &gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;All Performances 2006&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Stadt ohne Juden&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 04. Januar 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phil Jutzi - Retrospektive&lt;br /&gt;Termin: Mittwoch, 08. Februar 2006 - Dienstag, 28. Februar 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sturm über Asien, Oktober, Panzerkreuzer Potemkin, Mutter Krausens Fahrt ins Glück,&lt;br /&gt;Die Todesbarke, Erde u.v.a.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der General&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 19. Februar 2006, 11:00&lt;br /&gt;Ort:     Stadtkino Hainfeld (A-3170 Hainfeld)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sex is Cinema" - Retro&lt;br /&gt;Termin:       10.-30.März 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Austria-Japan Silent Movie Event&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 16. April 2006 - Samstag, 22. April 2006&lt;br /&gt;Ort:     Tokyo, Japan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filme zum Thema Siegfried Freud&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 27. April 2006 - Samstag, 29. April 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die folgenden Filme werden gezeigt:&lt;br /&gt;"Narkotika", "Geheimnisse einer Seele", "Der Student von Prag", "Das Cabinett des Dr. Caligari"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der General&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 10. Mai 2006&lt;br /&gt;Ort:     Stadtkino Lienz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konec St.Petersburga&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 19. Mai 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmmuseum Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aelita&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 21. Mai 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmmuseum Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schachmatnaja Gorjatschka/Neo bytschanjye p.m. V.&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 27. Mai 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmmuseum Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shinel&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 28. Mai 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmmuseum Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen am Sonntag&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 30. Mai 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Film in einer Billy Wilder Retrospektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen am Sonntag&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 04. Juni 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Film in einer Billy Wilder Retrospektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horror &amp;amp; Freaks&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 06. Juni 2006 - Montag, 31. Juli 2006&lt;br /&gt;Ort:     Prater Filmfestival, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Teufelsreporter (Im Nebel der Grossstadt)&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 13. Juni 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Film in einer Billy Wilder Retrospektive. Regie: Ernst Laemmle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Orlac's Hände&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 06. Juli 2006, 21:30&lt;br /&gt;Ort:     Kaiserwiese im Prater, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österrreich 1924, Regie Robert Wiene, Darsteller: Conrad Veidt,Alexandra Sorina,&lt;br /&gt;Fritz Kortner,Fritz Straßny, Paul Askonas,Carmen Cartellieri&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Live-Musikbegleitung von Gerhard Gruber, PeterRosmanith und AdulaIbn Quadr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nosferatu -Symphony des Grauens&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 21. Juli 2006, 21:30&lt;br /&gt;Ort:     Kaiserwiese im Prater, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland 1922, Regie: Murnau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stummfilm im Filmhof&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 24. Juli 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmhof Asparn/Zaya, Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stummfilm im Filmhof&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 31. Juli 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmhof Asparn/Zaya, Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stummfilm im Filmhof&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 07. August 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmhof Asparn/Zaya, Österreich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der General&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 08. August 2006&lt;br /&gt;Ort:     Pürbach/ Niederösterreich, Waldviertler Hoftheater&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Safety LastTermin:     Sonntag, 20. August 2006&lt;br /&gt;Ort:     Hofbühne Tegernbach, Schlüßlberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harold Lloyd, begleitet von Gerhard Gruber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Freshman&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 27. August 2006&lt;br /&gt;Ort:     Hofbühne Tegernbach, Schlüßlberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nosferatu&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 07. September 2006&lt;br /&gt;Ort:     Hard, Vbg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musikbegleitung durch Gerhard Gruber und "The Silent Movers"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Generallinie&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 08. September 2006&lt;br /&gt;Ort:     Walser Tal, Voralberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Walser Herbst, Musikbegleitung durch Gerhard Gruber  und "The Silent Movers"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nosferatu&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 25. Oktober 2006&lt;br /&gt;Ort:     Culturcentrum Wolkenstein, Stainach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kleinen Strolche&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 25. Oktober 2006&lt;br /&gt;Ort:     Culturcentrum Wolkenstein, Stainach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Girl in every Port&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 04. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Louise Brooks, Musikbegleitung durch Gerhard Gruber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Büchse der Pandora&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 04. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Louise Brooks, Musikbegleitung durch Gerhard Gruber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagebuch einer Verlorenen&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 05. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Louise Brooks, Musikbegleitung durch Gerhard Gruber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's the gold army game&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 06. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Love'em and Leave'em&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 07. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Safety last!&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 08. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Filmclub Wieselburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Show-Off&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 09. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagebuch einer Verlorenen&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 10. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Büchse der Pandora&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 11. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Girl in every Port&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 13. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beggars of Life&lt;br /&gt;Termin:     Mittwoch, 15. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Show-Off&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 16. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Büchse der Pandora&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 16. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's the gold army game&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 17. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erdgeist&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 19. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Love'em and Leave'em&lt;br /&gt;Termin:     Montag, 20. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beggars of Life&lt;br /&gt;Termin:     Dienstag, 21. November 2006&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sur un air de Charleston&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 01. Dezember 2006&lt;br /&gt;Ort:     Österreichisches Filmmuseum, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La Fille de l'eau&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 01. Dezember 2006&lt;br /&gt;Ort:     Österreichisches Filmmuseum, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tire au flanc&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 02. Dezember 2006&lt;br /&gt;Ort:     Österreichisches Filmmuseum, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Une vie sans joie (Catherine)&lt;br /&gt;Termin:     Samstag, 02. Dezember 2006&lt;br /&gt;Ort:     Österreichisches Filmmuseum, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nana&lt;br /&gt;Termin:     Sonntag, 03. Dezember 2006&lt;br /&gt;Ort:     Österreichisches Filmmuseum, Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fräulein Else&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 07. Dezember 2006, 18:30&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der junge Medardus&lt;br /&gt;Termin:     Donnerstag, 07. Dezember 2006, 20:30&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fräulein Else&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 08. Dezember 2006, 20:30&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der junge Medardus&lt;br /&gt;Termin:     Freitag, 08. Dezember 2006, 20:30&lt;br /&gt;Ort:     Metrokino Wien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8282172054715141739-430231342087609843?l=gerhardgruber.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://gerhardgruber.blogspot.com/2007/09/silentmovie-filmmusic-by-gerhard-gruber.html</link><author>noreply@blogger.com (pontorosso)</author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_b6FST2JiSZ8/RtU7pFhu70I/AAAAAAAAA_A/w8yw7uDb-oY/s72-c/plakat_stummfilm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>